Sonnabend 8-10 Uhr vor NETTO am Stolper Weg

Infos direkt von zwei der Initiatoren zum angedachten Wohnungsbau zwischen Stolper Berg und der "Biologischen"

Die beiden Gemeindevertreter Klaus-Jürgen Warnick und Thomas Singer informieren über Absichten und Stand der Umsetzung und was CDU/FDP und BIK dagegen ins Feld führen.

Bürgermeister Grubert will auch vorbeikommen. Seine Konkurrentin beobachtet das kritisch aus dem Hintergrund (siehe Bild). Also beim Brötchenholen etwas Zeit einplanen für Ihre Fragen

 

Nächste Termine

wann tagt die Fraktion

die Gemeindevertreterfraktion DIE LINKE/PIRATEN tagt immer am Mittwoch vor dem Hauptausschuss und am Mittwoch vor der Gemeindevertretersitzung

23.11. 18:00 Rathaus – 3. Etage

14.12. 18:00 Rathaus – 3. Etage

Anmeldung ist nicht nötig, aber ein Anruf vorher mit dem Anliegen erleichtert die Arbeit

 

 

Bürgerfragestunde in der Gemeindevertretersitzung

Vor jeder Gemeindevertretersitzung ist die erste Stunde für Bürgerfragen reserviert - Sie müssen nur Bürger von Kleinmachnow sein - Ihr Vorteil: die gesamte Verwaltungsspitze einschließlich Bürgermeister ist anwesend und Ihre Frage geht zu Protokoll und damit auch nicht unter.

Nächste GVV im Rathaussaal

am 03.11. ab 18:00

am 15.12. ab 18:00

 

 

Wer kann ein Fahrrad spenden

Dringende Bitte es werden weiter Fahrräder für die neuen Mitbürger gebraucht.

Sie können ihr Zweit- oder Drittrad oder inzwischen zu kleine Kinderfahrräder spenden (auch defekt).

Abzugeben in

  • der Fahrradwerkstatt Kleinmachnow, am Fuchsbau 47 (Mo-Fr. von 8:30-13:30Uhr) oder
  • im clab Stahnsdorf, Bäkedamm 2 (Mo-Fr. von 13-20:00Uhr)
  •  oder bei der USE in Teltow Iserstraße 8 (Mo-Fr. 13-17:00Uhr)
  • oder bei der Gemeinde Kleinmachnow - Frau Höne (Di u 13-18:00 u Do 13-16:00Uhr)

    Danke
 
 
 
 

LINKEN der Region TKS beantragen konkrete Punkte für Regionalausschuss am 12.12.

Die LINKEN aus Kleinmachnow und aus Teltow sind in den Regionalausschüssen vertreten, die immer gemeinsam mit dem aus Stahnsdorf tagen, um abgestimmt die Entwicklungsprobleme der Region zu beraten.

Die nächste Beratung ist am Montag, den 12.12. ab 18:00 im Stubenrauchsaal im Neuen Rathaus am Alten Markt in Teltow.

Schon im August haben wir unsere Punkte für die Tagesordnung beantragt. In der Septembersitzung konnten sie nicht untergebracht werden. Nun stehen sie am 12.12. auf der Tagesordnung.

Die Beratung ist öffentlich - genug Stühle sind immer vorhanden. Kommen Sie und bilden Sie ich ihre Meinung von den Problemen und vom Agieren Ihrer Bürgermeister und Abgeordenten,

Fidel ist tot - Fidel wird nie tot sein

Fidel Castro ist tot

Für uns wie für viele Millionen Menschen war er ein Idol, war er so ganz anders als die Staatsführer, die wir kannten. Und sein Kuba war anders – die „Republik der Leidenschaften“, wie der Kleinmachnower Schriftsteller Herbert Otto sie beschrieb.

 mehr in unserm Schaukasten

Die LINKE Kleinmachnow für Bürgermeister Grubert

Beschluss der Gesamtmitgliederversammlung aus dieser Woche

Die LINKE unterstützt Kandidatur von Bürgermeister Grubert

in den vergangenen Wochen haben sich die beiden Bürgermeisterkandidaten Kleinmachnows in Mitgliederversammlungen unserer Partei vorgestellt. 

Wir konnten ihre Programme und Aussagen hinterfragen und bekamen umfangreiche Antworten. Nach gründlicher Prüfung aller Argumente hat sich der Vorstand einstimmig entschieden, die Wahl des amtierenden Bürgermeisters Michael Grubert zu unterstützen. Diese Entscheidung wurde in der heutigen Gesamtmitgliederversammlung noch einmal bestätigt

Näheres im Text der Pressemeldung -kann hier heruntergeladen werden

Vorlesemonat beginnt in der Förderschule Kleinmachnow

MdB Norbert Müller las aus "Geschichten aus der Murkelei"

Förderschule im Schleusenweg in Kleinmachnow eröffnet bundesweiten Vorlesetag in der Region

Bereits am Mittwoch, den 16. November, zwei Tage vor dem offiziellen Start des Vorlesemonats am morgigen Freitag hatte sich die Förderschule am Schleusenweg in Kleinmachnow einen Politiker zum Vorlesen eingeladen. Um 8:45 stand für die zweite Stunde darum auch „Vorlesetag“ im Stundenplan. Norbert Müller, Bundestagsabgeordneter (LINKE) und zur Zeit Vorsitzender der Kinderkommission des Bundestages, las genau für seine Zielgruppe, die Kinder, vor. Er sagte, er sei der Einladung gern gefolgt, denn als Vater von zwei kleinen Kindern, hat die Erfahrung gemacht: „Alle Kinder bekommen gern vorgelesen. Alle Kinder empfinden das als wichtiges Zeichen der Zuneigung durch die Erwachsenen, widmen sie sich doch in dieser Zeit ausschließlich ihnen.“ Dazu hatte er das Buch mitgebracht, aus dem er auch für seine Kinder zur Zeit vorliest: „Geschichten aus der Murkelei“, die Hans Fallada vor über 70 Jahren für seine Kinder geschrieben hat. Die ganze Schulstunde lauschten die Kinder der Geschichte von der Ratte, die nicht mehr böse sein wollte.
Entstanden ist der Tag im Jahr 2004 aufgrund einer Initiative der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Stiftung Lesen, weil nur noch in einem Drittel aller Haushalte mit Kindern von 0 bis 10 Jahren vorgelesen wird. Die Rektorin der Förderschule, Frau Grit Köpke, die seit vielen, vielen Jahren mit den Kindern arbeitet, fügt hinzu: „Mit Vorlesen wird die Neugier auf die vielen Geschichten und Erfahrungen geweckt, die sie irgendwann durch Selberlesen entdecken können.“ Durch den bundesweiten Vorlesetag soll die Aufmerksamkeit der Gesellschaft auf die große Bedeutung des Vorlesens als Grundlage für Bildungsfähigkeit gelenkt werden.

Zu den Themen der Gemeindevertretersitzung am 3.11.

wichtigstes Ergebnis - die Koalition für sozialen Wohnungsbau (siehe unten) konnte mit 15:10:2 Stimmen den Grundsatzbeschluss zum Sozialen Wohnungsbau durchsetzen. Vor allem die CDU/FDP und die BIK wandten sich entschieden dagegen.

Außerdem: Über Befürchtungen von Anwohnern der Förster-Funke-Alle – über Güterverkehr auf der Stammbahn – über Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr – über Planungen für Wohnungsbau am Stahnsdorfer Damm – über Millionen-Zuschüsse zu KiTa und Tagespflege – über (nicht-mehr)Parken auf Grünflächen - über Förderung für Industriemuseum und Akademie 2. Lebenshälfte – über Zuwendungen für archäologische Grabungen im Alten Dorf

Mehr erfahren Sie hier

9. November - Ort der Erinnerung für Namensgeber der Stolpersteine

Einweihung einer ständigen Erinnerungsstätte

Die AG Stolpersteine eröffnet am 9.11. um 20:00 im Keller des Hauses Auf der Drift 10-12 eine ständige Dokumentation über die Ergebnisse ihrer Nachforschungen zu den Opfern des Holocaust aus Kleinmachnow. Da kann man dann mehr über die konkreten Menschen und ihre Schicksale erfahren, als in der kurzen Inschrift auf den jeweiligen - inzwischen 22 -Stolpersteinen.

Die Adresse ist mit dem Thema "vorbelastet", war es doch das von den Nationalsozialisten so genannte "Judenhaus". In "Judenhäusern" wurde die Menschen vor der Deportation zusammengefercht.

Koalition für sozialen Wohnungsbau in Kleinmachnow

Bündnis aus vier politischen Richtungen gebildet

DIE FAKTEN

Bündnis aus SPD/Pro Kleinmachnow, Linke/Piraten, der Grünen Henry Liebrenz und Michael Martens sowie der fraktionslosen Viktoria Brammer - hat fraktionsübergreifender Grundsatzbeschluss – eingebracht

-       gemeinsamer Antrag zur Gemeinderatssitzung am 3. 11.

-       Kommune soll mit Zuschuss bezahlbaren Wohnraum auch für Einwohner mit mittleren Einkommen möglich machen

-       Zuschuss soll kommunaler Vergabekontrolle nach sozialen Kriterien dauerhaft sichern

-       Konkret: Gemeinde fördert den Bau von 140 barrierefreien Wohnungen mit „möglichst geringem Energieverbrauch“ zwischen der Pascalstraße und Eichenhof

-       Die Wohnungen sollen von der Gewog errichtet und

-       in drei Preiskategorie vermietet werden.

-       Kalt-Mieten im Schnitt bei 8 Euro/qm durch „geeignete Kubatur, Auswahl der Architekten, Bauausführung, Ausschöpfung aller Fördermöglichkeiten und einen finanziellen Zuschuss der Gemeinde“

Daran haben die Beteiligten lange gearbeitet. Die Idee ist vom Juni 2015, der erste Beschluss von 12/2015 - nun mußte es konkret werden - aus den Ideen soll ein Beschluss werden

Öffentlich geworden ist es mit einem Artikel in der Märkischen Allgemeinen vom 20.10.

LINKE schon lange für Elektrobus zum S-Bahnhof Wannsee

Jetzt kommt (vorsichtige) Unterstützung von weit oben

Der Ministerpräsident war in Kleinmachnow und im Europark Dreilinden.

Neben der Stammbahn und dem Ringschluss war auch eine alte Idee aus 2006 wieder auf der Tagesordnung:
Warum kann über den Stahnsdorfer Damm aus Kleinmachnow durch den Europark Dreilinden und dann weiter durch die Forst bis zum S-Bahnhof Wannsee kein Elektrobus fahren.
Wir wollen hier keine öffentliche Straße, sondern einen Weg nur für den Bus.

Den kann man mit einem versenkbaren Poller für alle anderen Fahrzeuge sperren. Der Busfahrer kann den von seinem Sitz aus versenken und anschließend wieder ausfahren lassen.

Viele Kleinmachnower würden den Elektrobaus sicher lieber benutzen, als jedes Mal eine lange Rundfahrt mit der normalen Linie durch den Ort zu machen.

Die Mittelmärker würden Berlin durch weniger Parkplatzsuche Abgase ersparen.

Wir werden verfolgen, was das die Experten Anfang 2017 aufschreiben. Sicher ist es nicht ohne Belang, dass der oberste Chef in Brandenburg das positiv sieht.

 

 

PNN- Interview mit dem Landratskandidaten der LINKEN

Klaus-Jürgen Warnick

Klaus-Jürgen Warnick kandidiert bekanntermaßen als Landrat für PM - die Zeitungen interessieren sich - je nächer der Wahltermin 25.9. kommt - für seine Ansichten und Absichten
Heute die Potsdamer Neusten Nachrichten
Das Foto zeigt ihn ganz privat bei der jährlichen Bergwanderung mit Freunden. Freunde sind ihm sehr wichtig. Er sagt immer, dort bekommt er die ungeschminkten Ansichten zu hören. Das mache seine Bodenhaftung aus

hier können Sie das Interview nachlesen

 

 

 

Bericht aus der letzten Gemeindevertretersitzung vor den Sommerferien

zu en Themen aus der Sitzung der Gemeindevertretung Kleinmachnow

Forderung nach bessere Bezahlung in der Kleiderkammer - Tempo 30 auf der Thälmann-Straße - wo der Gewinn vom Bauhof bleibt - warum die LINKE  gegen den Nachtragshaushalt gestimmt hat - dass für 2018 für 25T€ ein Bürgerhaushalt vorbereitet werden soll - zum Streit über die Pläne zum Hakeburggelände - über die Verhinderung der langfirstigen Planungssicherheit für die Kulturgenossenschaft Neue Kammerspiele durch die CDU und SPD - über die Planungsvoraussetzungen für altersgerechtes Bauen neben dem Biomarkt - den Antrag der LINKEN mit der SPD und der unabhängigen Abgeordneten Frau Brammer, mehr Sitzbänke in Kleinmachnow aufzustellen - sind die Themen interessant, dann hier klicken 44125

 

 

26. Mai 2016
Für niemand ist der Krieg in Syrien zu gewinnen
Prof. Dr. Karin Kulow

Der Krieg in Nahost dauert schon fünf Jahre und der Weg zu einer politischen Lösung ist nicht in Sicht, weil keiner der zahlreich Beteiligten begreift, dass eben dieser Krieg keine Lösung ist und weil mit Waffen nur Geld verdient wird, wenn sie zum Einsatz kommen. Eine ernsthaft forcierte Lösung des Problems darf man wohl also von den Waffen exportierenden Staaten nicht erwarten.
Die Lage ist äußerst kompliziert und keinesfalls in der Kürze der Zeit, die die LINKE ECKE in Teltow bot, zu erklären, geschweige denn zu verstehen.
40 interessierte Bürgerinnen und Bürger der Region TKS lauschten gespannt dem Vortrag der Nahost-Expertin Frau Prof. Kulow.
Aus dem im Zusammenhang mit dem „Arabischen Frühling“ entflammten Bürgerkrieg sind längst verschiedene Stellvertreterkriege geworden. Das Ringen um die Schaffung einer multipolaren Weltordnung, in der die Nahost-Staaten ihren Anspruch auf Berücksichtigung erheben, eskaliert zunehmend. Nur West gegen Ost war gestern und noch relativ einfach. Die Welt ist „unordentlicher“ geworden. Niemand ist nur gut und niemand nur böse! Es gibt nicht die Kurden oder die Islamisten und schon gar nicht die Syrier.
Die Zerrissenheit der regional Beteiligten und die verschiedensten Interessen ihrer jeweiligen Unterstützer setzen sich in den Parteien Deutschlands und Europas fort.

Kranzniederlegung am Tag der Befreiung - am 8. Mai

Der Tag der Befreiung ist in Brandenburg ein Gedenktag. Das hat der Landtag auf Antrag von DIE LINKE, SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Mai 2015 nach einer bewegenden Feierstunde beschlossen. "Die Welt dürfe nie wieder von Deutschland aus mit Krieg, Leid und Tod überzogen werden", so Ministerpräsident Woidke. "Der 8. Mai als Tag der Befreiung symbolisiert diesen Auftrag mehr als jeder andere Tag."
In Kleinmachnow:am sowjetischen Ehrenmal um 16:30, anschließend am Denkmal für die Opfer des Faschismus auf dem OdF-Platz und danach auf dem Waldfriedhof für die deutschen Opfer dieses verbrecherischen KriegesVorher lädt die Aktion Stolpersteine um 15:00 ein, wenn an der Steele am Margarete-Sommerplatz ein weiterer „Stiller Held“ geehrt wird, der verfolgten Menschen während der Nazizeit geholfen hat.

Großes Publikum zum Volksfest am 1. Mai

Zum Volksfest lud DIE LINKE von Potsdam-Mittelmark am 1. Mai nach Teltow ein. Mitglieder und Freunde der Partei aus der Region Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf gaben wieder ihr Bestes, um über sieben Stunden auf dem August-Mattausch-Park im Zentrum der Stadt ein tolles Fest auf die Beine zu stellen. Nach Polizeieinschätzungen, waren mindestens 500 Menschen der Einladung gefolgt. Diese konnten zwischen Blasorchester der Kreismusikschule, den Talkrunden zur Integration von Flüchtlingen und Information zur Situation in der Westsahara, einer Festrede der Ministerin Diana Golze, der Luna Jazz Band, der Tanzschule Kurrat oder kubanischer Musik mit der Gruppe Caney wählen. Manche schafften es bei dem tollen Sonnenschein, auch alle Programmpunkte zu erleben. Die spontane Meinungsumfrage im Publikum ergab eine große Zustimmung zum Fest und die Bitte, auch im Jahr 2017 wieder ein Volksfest zu organisieren.

Bericht aus der Gemeindevertretung am 7.4.2016

Standort der Phrüne - nehmen die Baumfällungen zu - Bericht der Schiedskommission - Bücherbox im öffentlichen Raum - bessere Aufwandsentschädigung für die Feuerwehrleute

das sind einige Stichworte zur Gemeindevertretersitzung am 7.4. - einen ausführlicheren Bericht können Sie in unserem Schaukasten oder unter diesem Link lesen

Kein Geld für Schleusenausbau bis 2030

Bundesverkehrswegeplan bis 2030 veröffentlicht

DieSchleuse bleibt wie sie ist!!
Für die Kleinmachnower Schleuse gibt es in den nächsten 15 Jahren nicht mal Planungsgelder.
Immerhin steht sie noch im „weiteren Bedarf“. Die Planer haben den Ausbau noch immer nicht völlig gestrichen

Nun können wir am letzten Wochenende im Mai beruhigt das Schleusenfest feiern

auch ein stellv. Landesvorsitzender hat uns unterstützt

Ausstellung "Asyl ist Menschenrecht" zurück an den Landtag

nach der erfolgreichen Präsentation im Foyer des Rathauses Kleinmachnow - genau einen Tag vor dem "Ball der Roten Socken" und nach den Winterferien für zwei Wochen in der Maxim-Gorki-Gesamtschule ist jetzt die Ausstellung in die Landtagsfraktion DIE LINKE zurückgekehrt - die Rahmen werden gebraucht.

Fällarbeiten am Stolper Weg

Fraktion DIE LINKE/PIRATEN informiert Anwohner

Fällarbeiten am Stolper Weg - Brief an die Anwohner
Brief an die Anwohner

Die Motorsägen stehen unterhalb des Wohngebietes "Stolper Weg" seit Ende Januar nicht mehr still. Allerdings wurden die Anwohner nicht informiert, wer und warum und wie viele und welche Bäume fällt. Erst mit der Anfrage des Gemeindevertreters Thomas Singer (DIE LINKE/PIRATEN), der selber direkt am Waldrand wohnt, kam hier letzten Donnerstag Klarheit:
Es geht darum, den Waldbestand, der jetzt vom jugendlichen in das reife Alter übergeht, fachgerecht auszulichten. Das kommt auch dem Wunsch vieler Anwohner nach etws mehr Licht entgegen, denn die Baumkronen sind seit 1997, als die meisten hier eingezogen sind, höher und größer und dichter geworden.
Die Intensität der Arbeiten ist nun auch erklärlich, wenn die Verwaltung jetzt mitteilt, dass aus Naturschutzgünden nur noch bis Ende Februar gefällt werden darf.
Die ganze Antwort hat Thomas Singer per Brief allen Anwohner der an den Wald angrenzenden Grundstücke in den Briefkasten gesteckt. Den kompletten Brief mit der Antwort der Verwaltung zum herunter laden finden Sie hier: 28304

In Auswertung der Informationslücke hat er in der Sitzung der Gemeindevertretung gefordert, dass zukünftig vorab über solche Aktionen informiert wird. Gerade bei Baumfällungen sind die Kleinmachnower sehr hellhörig. Schließlich gibt es Gemeindevertreter und auch zwei Gemeindeschaukästen im Wohngebiet Stolper Weg, deren man sich bedienen kann.

Antrag DIE LINKE/PIRATEN freies WLAN umgesetzt

der Rathausmarkt in voller Länger
Visitenkarten - mehr braucht es nicht

Seit Kurzem kann jeder auf dem Rathausmarkt Kleinmachnow von der Rathaustür bis zum Fußgängerüberweg an der Förster-Funke-Alle frei surfen – für eine Stunde pro Tag. Die gerichteten Antennen an der Fassade des Rathauses sorgen für guten Empfang auf der ganzen Länge des Platzes. Das war vor einem Jahr einer der ersten Anträge nach der Wahl von der neuen Fraktion aus drei Linken und einem Piraten.
Darüber informierten heute direkt vor Ort gemeinsam Thomas Singer (DIE LINKE) und Raoul Schramm (PIRATEN) mit einer Visitenkartenaktion– sie haben viele hundert Visitenkarten drucken lassen, damit möglichst schnell viele Kleinmachnower davon erfahren, die täglich diesen beliebten Platz queren oder dort verweilen.

MdL Anita Tack zum Erhalt der Stammbahntrasse für zukünftige Eisenbahnverbindung

Stammbahn-Trasse muss für künftige S-Bahnverbindung verfügbar bleiben

Anita Tack Mitglied des Landtages
Anita Tack Mitglied des Landtages

Zum Berliner Planungsstopp einer Fahrradautobahn auf der Trasse der Stammbahnstrecke erklärt die verkehrspolitische Sprecherin Anita Tack:

Die Trasse der Stammbahn verläuft von Potsdam über Griebnitzsee, Zehlendorf, Schöneberg bis zum Nord-Süd -Tunnel. Seit Jahren fordert DIE LINKE, diese Strecke zu reaktivieren und die seit über 50 Jahren vorhandenen S-Bahngleise wieder für den öffentlichen Schienenverkehr zu planen und zu bauen.Die Idee einer Radfahrautobahn hat dieses Anliegen erneut thematisiert. Wir unterstützen, dass dieser Vorschlag nicht weiter verfolgt wird, weil der weitere Ausbau des S-Bahnnetzes für uns im Vordergrund steht. Zurzeit laufen aktuelle Untersuchungen zu dieser Problematik  im Zusammenhang mit der Weiterführung des Landesnahverkehrsplanes Brandenburg. Dazu gehört auch die Stammbahn. Dies wird in Abstimmung mit dem Land Berlin erfolgen, denn bei der Stammbahntrasse befinden sich etwa 20 Kilometer auf Berliner und 8 Kilometer auf Brandenburger Territorium. „Wir wollenen, dass die Stammbahntrasse in ihrer gesamten Länge für eine Reaktivierung des SPNV verfügbar bleibt“, so Anita Tack. Ergebnisse werden 2016 erwartet.

www.dielinke-brandenburg.de/nc/politik/presse/detail/browse/1/zurueck/presse/artikel/stammbahn-trasse-muss-fuer-kuenftige-s-bahnverbindung-verfuegbar-bleiben/

Ortsvorstand DIE LINKE Kleinmachnow wieder gewählt

Nach 2 Jahren stand der Ortsvorstand der LINKEN in Kleinmachnow zur Wahl. Bis auf Wolfgang Reinhold, der in den letzten Tagen aus Kleinmachnow weggezogen ist, hat sich der gesamte Vorstand  der Wiederwahl gestellt.

Die Zustimmung nach Auszählung wurde mit bisher nie erreichten 100% für alle Kandidaten festgestellt.

Klaus-Jürgen Warnick wurde damit wieder Vorsitzender der Kleinmachnower LINKEN. Er konnte auf die unaufgeregte, aber kontinuierliche Wirksamkeit vor allem über die Fraktion in der Gemeindevertretung verweisen. Er hob die gute Zusammenarbeit mit dem Vertreter der PIRATEN hervor, der seit der letzten Kommunalwahl gemeinsam mit den drei LINKEN Gemeindevertretern die Fraktion DIE LINKE / Piraten bildet

OV-Wahl = eine sehr ernste Angelgenheit
OV-Wahl = eine sehr ernste Angelgenheit
OV-Wahl = eine feierliche Tafel
OV-Wahl = eine feierliche Tafel

9. November - Stolpersteine

in ganz Kleinmachnow haben Menschen der Opfer des Holocaust gedacht, indem sie die Stopersteine gereinigt haben - wir auch

Auf dem Bild die beiden Steine Auf der Drift 12 - in dem Haus unter der Adresse - dem so genannten Judenhaus, das es in vielen Städten gegeben hat - haben die Nationalsozialisten die Kleinmachnower jüdischen Bürger auf engstem Raum gesammelt, nachdem man ihnen ihre Wohnungen weggenommen hatte und bevor sie in die Vernichtungslager abtransportiert wurden

Habt Dank, ihr Sowjetsoldaten II

viele Menschen kamen mit Blume und Teelicht

Ein Bündnis verschiedener Persönlichkeiten aus Kleinmachnow, die ungenannt bleiben wollen, um die Überparteilichkeit zu verdeutlichen, hatte dazu aufgerufen, mit einer Blume und einem Teelicht am Freitag, den 8. Mai um 18:00, am Ehrenmal auf der Hohen Kiefer still der 104 sowjetischen Soldaten zu gedenken, die in den Kämpfen um Kleinmachnow gefallen sind. Viele kamen und formten zusammen aus den Teelichtern einen leuchtenden Stern für die, die hier unter fast russischen Birken liegen.

Habt Dank, ihr Sowjetsoldaten I

Kleinmachnower Abgeordnete, der Bürgermeister und ein Vertreter der russischen Botschaft gedachten wie jedes Jahr der in den Kämpfen um Kleinmachnow gefallenen 104 Sowjetsoldaten am Ehrenmal in Kleinmachnow den Opfern des Naziregimes am OdF-Platz und auch der umgekommenen Deutschen auf dem Waldfriedhof. Der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Herr Tauscher, hielt eine sehr bewegende Rede und hob die großen Opfer der Völker der Sowjetunion hervor.

Willkommenskultur in der Region TKS

Über 500 Asylbewerber leben in der Region. Aber wie leben sie, woher kommen sie, was brauchen sie, wie können wir helfen? Fragen, die wir gemeinsam vorige Woche im Bürgerhaus Teltow zusammen mit Jonas Frykman vom Aktionsbündnis Brandenburg gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit, Claudia Rashied und weiteren Mitgliedern vom Freundeskreis zur Unterstützung der Asylbewerber in Teltow sowie Beate Koch von der Willkommens AG in Teltow diskutiert haben. Gebraucht werden Helfer, die dauerhaft bestimmte Aufgaben übernehmen können.

In einem zweiten Teil haben wir uns mit der Politik der linken griechischen Partei Syriza beschäftigt -  mit einem kompetenten Gast von der Syritza. Die Kernaussage: es geht um einen ganz neuen Ansatz von Politik, die Interessen der einfachen Menschen stehen ganz vorn.


Achten Sie auf die Ankündigung unserer nächsten thematischen Mitgliederversammlung in der Region. Es lohnt sich.

Die Verteidigung der Mieter und Nutzer war die größte Massenbewegung in den neuen Bundesländern

Nutzer- und Mieterverein stellt in den Kammerspielen die turbulente Zeit der Vereinsgründung nach

Kleinmachnow - Ein Vierteljahrhundert nach der Gründung kehrt der Kleinmachnower Nutzer- und Mieter-Verein an den Ursprung zurück. Zum 25-jährigen Jubiläum soll in den Kammerspielen am 17. April von den damaligen Protagonisten auf die Bühne gebracht werden, was sich zur Gründung abgespielt hat. Die Protagonisten von einst werden anwesend sein, auch Klaus-Jürgen Warnick, der sich als Vorsitzender der Mieterbundes Brandenburg, als Bundes- und Landtagsabgeordneter der LINKEN an vorderster Stelle - und mit konkreten Ergebnisse für die Menschen in den Neuen Bundesländern - mehr als zwei Jahrzehnte eingesetzt hat. 

PNN berichtet

Region kennen lernen - Asylbewerber auf Sonntagsspaziergang

begleitet von Beate, Hans-Joachim Koch und Alexander Herrmann besuchten Bewohner des Asylbewerberheims Stahnsdorf die Stahnsdorfer Kirche und auch die Schleuse Kleinmachnow - bei allem Interesse: es war sehr kalt, darum ging es über die Alle am Forsthaus und vorbei an der Bäkemühle schnell zurück zu einem heißen Tee oder Kakao und Beate hatte auch Kuchen gebacken

Flüchtlingskinder wollen in die Schule gehen

Was sie dafür brauchen, steht auch in unserem Schaukasten - bitte auf das Bild klicken

Der konkrete Bedarf - aus unserer Beratung mit Gemeindevertretern der LINKEN  am Montag - seit gestern auch auf der Homepage der Gemeinde Kleinmachnow - wenn Sie können, helfen Sie hier ganz konkret. Bitte wirklich im Rathaus melden, damit es koordiniert erfolgt

Wohnrecht an der Ringwegsiedlung für Dauernutzer sichern

Fraktion wendet sich gegen Mehrheit des Hauptausschusses

Die Fraktion DIE LINKE/Piraten will entgegen der gestrigen mehrheitlichen
Empfehlung des Hauptausschusses in Kleinmachnow nichts unversucht lassen, doch
noch eine parlamentarische Mehrheit dafür zu finden, die Wohnverhältnisse einer
kleinen Anzahl langjähriger Kleinmachnower zu sichern.

Gysi in Kleinmachnow

am Dienstag, den 30.9. in den Neuen Kammerspielen

Gysi live zu erleben - das geht ganz unmittelbar vor Ort in den Neuen Kammerspielen am Dienstag, den 30.9. um 20:00 Uhr, wenn Sie sich noch rechtzeitig eine Karte sichern - entweder in der Natura-Buchhandlung am Rathausmarkt in Kleinmachnow oder an der Kasse der Kammerspiele (dann für 16,00€) oder - wenn es dann noch welche geben sollte (ich habe Sie vorgewarnt) dann an der Abendkasse zu 19,00€.

Danke an die Kleinmachnower Wähler und endlich Abschied vom Plakatwald

Danke an die Kleinmachnower Wähler im Schaulkasten der Kleinmachnower Linken

Mehr als jeder Achte im Wahlkreis Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, Nuthetal hat unserem Kreistagsfraktionsmitglied und jüngsten Kandidaten, Konstantin Gräfe, und auch der LINKEN seine Stimme gegeben - das sind jeweils mehr als 4000 Stimmen - auch die drei anderen Kandidaten der LINKEN in Potsdam Mittelmark haben viele Stimmen für die LINKEN geholt.

Astrit Rabinowitsch hat im Raum Seddiner See bis Bad Belzig gegen den Minister Baaske ebenfalls über 4000 Wähler von sich und knapp 5000 von der LINKEN überzeugt (14,1% direkt und 16% Zweitstimmen). Unser neues Kreistagsmitglied, Dr. Andreas Bernig, liegt persönlich mit 18,9% über dem Durchschnitt der Linken und zieht über die Liste in den Landtag ein. Glückwunsch! Grenzüberschreitend hat Sascha Krämer, der Teile von Potsdam und den Raum Werder vertrat, das zweitbeste Ergebnis (16,6 und 17,1%) von unsern vier Kandidaten eingefahren. Danke für die Unterstützung.

10. Juni 2014

Gemeinsame Fraktion DIE LINKE mit PIRATEN in der Gemeindevertretung

Die drei neu gewählten Gemeindevertreter der LINKEN haben sich bald nach der Kommunalwahl mit dem einen, neu in die Gemeindevertretung eingezogenen Verterter der Kleinmachnower PIRATEN getroffen. Auf der Grundlage der Programme wurden viele Gemeinsamkeiten gefunden - und auch die Übereinstimmung als Personen stimmte schnell.

DIE LINKE hat den Piraten den stellvertretenden Fraktionsvorsitz angeboten und die Sitze für Sachkundige Einwohner in zwei der vier zu besetzenden Ausschüsse.

Als nun vierköpfige Fraktion stellen wir nun mit Klaus-Jürgen wieder den Vorsitzenden des Finanzausschusses.

Aus der Zusammenarbeit werden sich neue Politikansätze ergeben, da jeder der Partner aus verschiedenen Ausgangspositionen für konkrete Veränderungen angetreten ist. Und dass ein junger Mann - Raoul Schramm ist erst 19 Jahre alt und studiert noch - natürlich Informatik - auf seine Art frischen Wind in die Gemeindevertreterarbeit der gmeinsamen Fraktion bringen wird, kann mit Sicherheit vorausgesetzt werden.

 

 

Gregor Gysis beeindruckende Rede im deutschen Bundestag zur Ukraine

Antwort auf die Regierungserklärung von Kanzlerin Merkel - Der Westen muss die legitimen Sicherheitsinteressen Russlands auf der Krim anerkennen - wie das übrigens auch US-Außenminister Kerry erkannt hat. Es muss ein Status für die Krim gefunden werden, mit dem die Ukraine, Russland und wir leben können. Russland garantiert werden, dass die Ukraine nicht Mitglied der NATO wird. Die Perspektive der Ukraine liegt in einer Brückenfunktion zwischen EU und Russland. Es muss in der Ukraine ein Prozess der Verständigung und Versöhnung zwischen Ost und West eingeleitet werden - vielleicht über einen föderalen oder konföderalen Status, vielleicht auch über zwei Präsidenten. Was ich der EU und der NATO vorwerfe: Bis heute ist kein Verhältnis zu Russland gesucht und gefunden worden. das muss sich jetzt gründlich ändern. Sicherheit in Europa gibt es weder ohne noch gegen Russland, sondern nur mit Russland. Und wenn die Krise eines Tages überwunden ist, könnte ein Vorteil darin bestehen, dass das Völkerrecht endlich wieder von allen Seiten respektiert wird.

22. Februar 2014

Ziel: Noch stärker in den Kreistag

Nicht mehr mit elf sondern mindestens mit zwölf linken Abgeordneten in den Kreistag von Potsdam-Mittelmark am 25. Mai 2014 einzuziehen, haben sich die Genossinnen und Genossen am Samstag in der Kreisstadt Bad Belzig als Ziel gesetzt. Auf ihrer Aufstellungsversammlung wurden 44 Kandidatinnen und Kandidaten für die fünf Wahlkreise gewählt, die nunmehr sich dem Votum der Wählerinnen und Wähler stellen werden. Eine Mischung von erfahrenen und neuen Bewerbern, sowie jungen und älteren stehen für diese Aufgabe zur Verfügung. Nicht immer ist es gelungen, weibliche Kandidaten in ausreichender Zahl zu finden. Dennoch wird DIE LINKE feminine Themen nicht unter den Tisch fallen lassen. Auch der Einsatz für die Jüngsten der Gesellschaft nimmt einen breiten Raum im beschlossenen Wahlprogramm ein. In der Region Teltow und Kleinmachnow (Wahlkreis 1) steht Thomas Singer, zurzeit Vorsitzender der Fraktion im Kreistag, auf Platz eins. Auf dem Platz zwei folgt Angelika Mann. Der Vorsitzende der Gemeindevertretung Klaus-Jürgen Warnick  wurde auf Platz 3 gewählt. Die weiteren Plätze nehmen Reinhard Frank und Wolfgang Kreemke ein.
Im Wahlkreis 2, dem auch Stahnsdorf angehört, steht Konstantin Gräfe auf dem Spitzenplatz. Als Stahnsdorfer stehen Rosemarie Kaersten, Gerhard Kleinke und Dirk Bohn auf der zehn Personen umfassenden Liste.

So berichtet die MAZ:

28. Oktober 2013

Warnick setzt sich für Kleinmachnow ein

Vorsitzender ohne Gegenstimme gewählt

Klaus-Jürgen Warnick bekam auf einer Mitgliederversammlung 100 Prozent Zustimmung. In den vergangenen zwei Jahren leitete er die Geschicke der Partei DIE LINKE in Kleinmachnow und kann das auch für die nächste Zeit fortsetzen. Neben ihm als Vorsitzenden wurde der Vorstand gewählt. Wolfgang Hartich, Gisela und Hans-Joachim Eiternick, Harry Hartig und auch Wolfgang Reinhold machten ihre Arbeit bisher so gut, dass auf sie in der kommenden Zeit nicht verzichtet werden kann.
Die Mitglieder  konnten eine positive Bilanz ihrer politischen Arbeit als konstruktive und streitbare Kraft für den Ort ziehen . „Wir haben in vielen Fragen öffentlich spürbar Position bezogen. Wichtige Projekte wurden initiiert oder parteiübergreifend unterstützt.“ betonte Warnick. Er benannte so den altersgerechten Wohnungsbau, die Gründung einer Freibad GmbH und die Optimierung der Pläne für die dritte Grundschule mit Einsparungen um viele 100.000 Euro. Kleinmachnow als Kulturstandort weiter zu erhalten war ein Wahlziel der Partei. Die Unterstützung der Genossenschaft für die Kammerspiele oder der Umwandlung des Hauses Zehlendorfer Damm 200 in einen Kulturstandort aber auch die Einrichtung eines neuen Treffpunktes für die Jugend waren Schwerpunkte der letzten Jahre. Bewohner der Gemeinde sind herzlich eingeladen, diese neuen Angebote mit Leben zu erfüllen und gemeinsam weiter zu entwickeln.